Nationale und internationale Transporte per Lkw, Bahn, Luft-/Seefracht organisiert 3LOG premium logistics mit Sitz in Wien. Zum 20-Jahre-Jubiläum bekräftigt das Unternehmen den Anspruch, ein Problemlöse für die verladende Wirtschaft zu sein. Darüber hinaus betätigt man sich als Ideengeber und Berater für Ostafrika.
Als „Newcomer“ startete 3LOG im Jahr 2005 mit der Belieferung von Privatkunden im Raum Wien in der Zeit zwischen 18 und 21 Uhr. Der wirtschaftliche Erfolg war mäßig. Das veranlasste Firmengründer Thomas Kopp zum Umdenken. Seither wurde aus 3LOG ein Spezialist für weltweit unabhängige und kundenorientierte Logistik für Pakete, Paletten, FTL/LTL, Lagerlogistik, Gefahrgut und Diplomatic Services.
Zum 20-Jahre-Jubiläum bedient man Unternehmen aus zahlreichen Branchen, um möglichst resistent gegen allfällige Einbrüche in einem oder mehreren Industriezweigen zu sein. Man tut das unter dem Verzicht auf eigene Assets.
„Bei uns läuft es wirklich gut“, freut sich Thomas Kopp. Er registriert „ein steigendes Interesse an unseren Diensten, da etliche Verlader unter einem enormen Kostendruck stehen“. Außerdem nehmen einige Unternehmen die bevorstehende Integration der Spedition Schenker in die DSV-Organisation zum Anlass für eine Neuorientierung. Sie wollen nicht die Nummer 3.750 auf der Kundenliste eines internationalen Logistikkonglomerats sein.
Einschließlich der im Jahr 2019 erworbenen Firma Swobitruck als Spezialist für Transporte nach Spanien, Portugal und in die Maghreb-Staaten besteht das Team aus 30 Beschäftigten. Während 3LOG premium logistics größtenteils Direktkunden betreut – darunter auch Firmen mit gehobenen Ansprüchen, bedient die Schwestergesellschaft Swobitruck in der Rolle als neutraler Carrier in erster Linie internationale Speditionen.
Jüngster Spross im 3LOG-Speditionsverband ist die Niederlassung in Deutschland. Mit der 3LOG Deutschland GmbH in Dortmund exportiert Thomas Kopp sein Steckenpferd Ostafrika in das Nachbarland. Es geht ihm darum, Interessenten an einer Internationalisierung beim Aufbau von neuen Geschäftsbeziehungen in Ländern wie Kenia, Tansania oder Ruande (bekannt als Silcon Valley in Afrika) beratend und logistisch zu unterstützen.
„Dort liegt die Zukunft und herrscht eine Aufbruchstimmung wie nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in Europa“, ist der Wiener Spediteur überzeugt. Er selber spielt daher mit dem Gedanken am Aufbau von LCL-Linien für ostafrikanische Exportgüter nach Europa und Asien. Ein solcher Service existiert in der Region bislang nicht. Das eröffnet gute Chancen für ein neues Pionierprojekt!
Die ÖVZ berichtet in der aktuellen Ausgabe ausführlich über 3LOG premium logistics.