25 Jahre Managementberatung Horváth & Partners in Österreich

Das Österreich-Team besteht aus 40 Berater/innen, die weltweit bei Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung zum Einsatz kommen

25 Jahre Managementberatung Horváth & Partners in Österreich Bild: Fotodienst Daniel Mikkelsen

Über den Dächern Wiens hat die Managementberatung Horváth & Partners am 12. September ihr 25-jähriges Bestehen in Österreich gefeiert. Das vom Erfinder des modernen Controllings, Prof. Péter Horváth, 1981 gegründete Beratungsunternehmen erwirtschaftet derzeit mit 1.000 Mitarbeiter/innen über 200 Mio. Euro Umsatz. Österreich-Chef Stefan Bergsmann konnte neben der bekannten Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner die Spitzen der heimischen Industrie begrüßen.

Rund 140 Gäste, Unternehmenslenker und Finanzvorstände aus 70 Industriekonzernen, folgten der Einladung ins K47, darunter Ex-Staatssekretär und OMV-Generaldirektor Wolfgang Ruttensdorfer und die CFOs von Plansee (Karlheinz Wex), Mayr-Melnhof (Franz Hiesinger), Schenker & Co (Michael Meyer) und Frauenthal (Martin Sailer). Im Mittelpunkt des Abends standen die Herausforderungen, Strapazen und Höhepunkte, einen 8000er wie den K2 zu besteigen, was vielfältige Analogien zum andauernden Überlebenskampf und Wettbewerb im Wirtschaftsleben zuließ. Kaltenbrunner sagte, nicht nur Geduld und Ausdauer seien für einen Gipfelsieg relevant, sondern bedingungslose Hingabe und Teamorientierung.

Horváth-AG-Vorstand Altfrid Neugebauer betonte die besondere Rolle Wiens bei der internationalen Expansion des Beratungsunternehmens, Unternehmensgründer Prof. Peter Horváth und Stv. Aufsichtsratsvorsitzender, scherzte über sein Alter (82) und die Einsicht, dass man als Unternehmer auch mal loslassen müsse.

Als der ehemalige Inhaber des Lehrstuhls für Controlling in Stuttgart, das Unternehmen 1981 aus der Taufe hob, war nicht abzusehen, welche Entwicklung dieses nehmen würde. Fest stehe allerdings, dass sich die Art und Weise der Beratung und auch die Inhalte und Notwendigkeiten in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch verändert haben.

Wien war 1994 nach Stuttgart und Budapest der dritte Standort des Unternehmens, danach folgten weitere Büros in Deutschland, der Schweiz, Rumänien, Saudi-Arabien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Schon zehn Jahre später, 2004, wurde die Österreich-Niederlassung Austria’s Leading Company in der Kategorie „Dynamische Kleinbetriebe“. 2008 übernahm Stefan Bergsmann den Standort, 2011 übersiedelte die Firma in den 18. Stock des Galaxy-Tower in der Praterstraße.

Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung sind die Kernkompetenzen des Beratungsunternehmens – von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis hin zur Umsetzung von Prozessen und Systemen zur erfolgreichen, ergebnisorientierten Führung nach strategischen und operativen Zielen. Die Ergebnisse werden vor allem dadurch verbessert, dass bestehende Wachstumspotenziale ausgeschöpft und Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Mittelständische Unternehmen zählen ebenso zu den Kunden wie öffentliche Institutionen und Großunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung.

www.horvath-partners.com

ÖBB pushen CO2-neutrale Mobilität für den Güterverkehr

Um die gesteckten Klimaziele bis 2030 zu erreichen, müssen zukünftig noch mehr Güter von der Straße auf die Schiene wandern

Bildquelle: ÖBB

Die ÖBB – als größtes Klimaschutzunternehmen Österreichs – sind Teil der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2019. Die gesamteuropäische Initiative zeigt Jahr für Jahr Alternativen und neue Perspektiven der Mobilität auf.

Die ÖBB setzen als größter Mobilitätsdienstleister Österreichs bei der Europäischen Mobilitätswoche 2019 den Fokus auf Personen- wie auch Güterverkehr. Das bedeutet vor allem eines: „Innovationen für eine CO2-neutrale Mobilität schon heute vorantreiben und sie schnellstmöglich auf Schiene und Straße umsetzen. Denn schon heute legen wir den Grundstein für die klimafreundliche Mobilität der Zukunft“, so ÖBB CEO Andreas Matthä. 

Um die gesteckten Klimaziele bis 2030 zu erreichen, müssen zukünftig noch mehr Menschen mit dem Zug oder dem Bus fahren und noch mehr Güter von der Straße auf die Schiene wandern. Dafür bietet die Wageninnovation TransANT durch Gewichtsvorteile und Flexibilität hohe Leistungsfähigkeit.

Sowohl der Markt als auch der Wettbewerb verlangen nach Technologien am Puls der Zeit. Deshalb werden bis 2020 alle RCG-Güterwagen mit dem SmartCargo Device ausgestattet, dass über Positionserkennung, Bewegungssensorik und Stoßerkennung verfügt. SmartCargo ist somit Teil der Internationalisierungs- und Digitalisierungsstrategie der ÖBB Rail Cargo Group.

Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB Konzern jährlich 474 Mio. Fahrgäste und 113 Mio. Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. Denn 100 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern.

www.oebb.at

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