Über die Nachfolge des bremenports-Marketingleiters soll kurzfristig entschieden werden.
Die Reederei bekommt bis Ende März ein Exklusivrecht auf das Angebot für den Kauf der Transport- und Logistikaktivitäten in Afrika eingeräumt.
Die Stadt Rotterdam und der Hafenbetrieb eruieren die Möglichkeiten mehr Landstrom für die Container-, Kreuzfahrt- und Flüssiggutbranche zu installieren.
150 Mio. Euro Investition: Bereits im Jahr 2024 soll ein erster Schiffsliegeplatz automatisiert betrieben werden.
Im Duisburger Hafen entsteht das erste klimaneutrale Containerterminal Europas auf Basis von Wasserstofftechnologie.
Ziel ist es, Volumen zu bündeln und somit die Logistikketten der Automobilhersteller unter Berücksichtigung von Laufzeit, Kosten sowie Umwelteinflüssen zu optimieren.
Hamburg hat sich zusammen mit den anderen Nordrange-Häfen (Antwerpen, Bremerhaven, Rotterdam, Le Havre) ehrgeizige Ziele gesetzt, um einen Beitrag zu nachhaltigen Logistikketten zu leisten.
Die Arbeiten werden voraussichtlich 2022 beginnen und 2024 enden; der Wellenbrecher soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden.
Das Unternehmen ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der deutschen R+C Seetransport GmbH & Co. KG mit Sitz in Bremen.
Die von CMA CGM befrachtete und operierte „OPS Hamburg“ fährt im neuen TMX3-Linienverkehr zwischen der Adria und der Türkei.
Erste Freigabe der Fahrrinnenanpassung bietet auf der Elbe deutlich mehr Tiefgang für Großcontainerschiffe.
Das Erreichen eines kohlenstoffneutralen globalen Sammelcontainerverkehrs innerhalb eines Jahrzehnts ist Teil der Unternehmensstrategie.