Für CEO Rolf Habben Jansen ist und bleibt die Corona-Pandemie ein großer Unsicherheitsfaktor für die gesamte Logistikindustrie.
Das Schlüsselprojekt für die Infrastruktur im Containersegment wird für 45,6 Mio. Euro umgesetzt und durch das Programm Connecting Europe Facility (CEF) kofinanziert
Der Hafenlogistikkonzern spürt die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie deutlich; Rückgänge auch im Segment Intermodal.
Das Unternehmen tätigte Gesamtinvestitionen in Höhe von circa 150 Mio. Euro zur Minderung der Umweltbelastungen der maritimen Aktivitäten.
APM Terminals übernimmt den Hafenlogistiker mit Spezialisierung auf die Abfertigung von Shortsea-Liniendiensten.
Das Containerterminal in Südspanien wurde früher von Hanjin Shipping betrieben; 2017 erwarb HMM eine 100%ige Beteiligung.
Moderaten Rückgängen in den Segmenten Container und RoRo standen Mengeneinbrüche bei den Massengütern gegenüber.
Das taiwanesische Unternehmen will die Auswirkungen der Containerschifffahrt auf die Umwelt und auf die Menschheit weltweit minimieren.
Die Transitzeiten zwischen Hamburg und Vietnam liegen je nach Hafen, Verkehrsrichtung und Rotation zwischen 28 und 35 Tagen.
Das Unternehmen verwaltet drei intermodale und logistische Einrichtungen in der Region Triest/Friaul-Julisch Venetien, darunter das Terminal Cervignano del Friuli.
„Maersk Flow“ hilft kleinen und mittleren Unternehmen, ihre internationalen Lieferketten zu verbinden und zu vereinfachen.
Beitritt zum „Hydrogen Council“ soll die Entwicklung sauberer Energie und die Realisierung der Klimaziele vorantreiben.