Allianz „Deutsche Häfen“ stellt Forderungspaket in Berlin vor

Die Betreiber der Umschlagplätze orten milliardenschweren Investitionsbedarf. Häfen fungieren als zentrale Drehscheiben für Warenströme innerhalb Europas.

Allianz „Deutsche Häfen“ stellt Forderungspaket in Berlin vor Bild: duisport
Die größten deutschen See- und Binnenhäfen wollen ihre Interessen künftig gemeinsam gegenüber der Bundespolitik vertreten.Dafür haben sich acht Hafeninfrastrukturbetreiber zur Allianz „Deutsche Häfen“ zusammengeschlossen.Mitglieder sind die Hamburg Port Authority (HPA), die Duisburger Hafen AG, bremenports, Rostock Port, die Lübeck Port Authority, Niedersachsen Ports, Brunsbüttel Ports sowie der Seehafen Kiel.Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung der Häfen für Wirtschaft, Energieversorgung, Versorgungssicherheit und Verteidigungspolitik stärker in den Fokus der Bundespolitik zu rücken.Im Mittelpunkt der Forderungen steht die Finanzierung der Infrastruktur.

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