„Plastic is Fantastic“: Das beweist Alpla seit 70 Jahren

Das 1955 in einer Waschküche in Hard am Bodensee gegründete Familienunternehmen hat sich zum Global Player mit 200 Standorten in 46 Ländern entwickelt.

„Plastic is Fantastic“: Das beweist Alpla seit 70 Jahren Bild: Alpla / 1955 startete ALPLA in der Waschküche der Familie Lehner in Hard die Produktion von Kunststoffverpackungen.

Verpackungen von Alpla berühren täglich das Leben von Milliarden Menschen. Sie sorgen in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und Asien für leistbaren Konsum und unterstützen zahlreiche Wirtschaftszweige mit sicheren Lösungen für Konsumgüter. Mehr als 24.000 Mitarbeitende sind dafür verantwortlich und haben 2024 rund 4,9 Mrd. EUR Umsatz erwirtschaftet.

Der Aufstieg zum Global Player war bei der Gründung durch die Brüder Alwin und Helmuth Lehner 1955 noch nicht abzusehen. Doch mit Pioniergeist und Teamspirit gelang der Aufstieg vom kleinen Familienbetrieb zum weltweit tätigen Technologiemarktführer für starre Kunststoffverpackungen. Zahlreiche Innovationen, visionäre Konzepte, mutige Expansionen und familiärer Zusammenhalt prägen die vergangenen 70 Jahre.

Meilensteine wie die Extrusionsblasmaschine Alplamat (1958), das erste Inhouse-Werk direkt beim Kunden (1985), die weltweit erste Zwei-Stufen-PET-Flasche (1985) und die frühe Fertigung mit Post-Consumer-Recyclingmaterial (1990) zählen genauso dazu wie die Industrialisierung biobasierter Papierflaschen und biologisch abbaubarer Kaffeekapseln.

Als Systemanbieter realisiert Alpla Verpackungslösungen aus einer Hand – maßgeschneidert und optimiert in weltweit sieben Entwicklungszentren und vier One-Stop-Shops für Produktdesign (STUDIOa). Die Vorreiterrolle will das Unternehmen mit Investitionen in Digitalisierung, Automatisierung und Kreislaufwirtschaftsmodelle behaupten.

www.alpla.com

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