Hybridfähre „Stena Futura“ ist reif für die Irische See

Nach der erfolgreichen Seeerprobung in China bricht der Neubau bald zur Reise nach Europa auf.

Hybridfähre „Stena Futura“ ist reif für die Irische See Bild: Stena Line

Die „Stena Futura“, die erste der neuen Hybridfähren von Stena Line für die Irische See, hat ihre Seeerprobung erfolgreich abgeschlossen. Das Schiff soll im Spätsommer auf der Route Belfast-Heysham in Dienst gestellt werden.

Nach ihrer Inbetriebnahme werden die „Stena Futura“ und das Schwesterschiff „Stena Connecta“ die Frachtkapazität auf der Strecke um 40 Prozent erhöhen. Damit trägt die Fährreederei der steigenden Kundennachfrage nach Transportdiensten zwischen Nordirland und Großbritannien Rechnung.

„Die Irische See ist nach wie vor ein boomender Markt. Die neuen Schiffe stärken unsere Position als führendes Unternehmen in der nachhaltigen Schifffahrt“, sagt Niclas Mårtensson, CEO Stena Line.

Die beiden Hybridfähren sind für den Betrieb mit Methanol-Treibstoff ausgerüstet und spielen eine Schlüsselrolle für die Nachhaltigkeitsbestrebungen bei Stena Line. Sie können zudem Batterieantrieb und Landstromversorgung nutzen, wenn diese verfügbar sind.

Stena Line mit Hauptsitz in Göteborg bewältigt mit 40 Schiffen auf 20 Routen etwa 25.700 jährliche Abfahrten in Nordeuropa und im Mittelmeer. Das Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil des europäischen Logistiknetzwerks und entwickelt dafür neue intermodale Frachtlösungen. Die 6.200 Mitarbeitenden erwirtschaften einen Jahresumsatz von 1,75 Mrd. EUR.

www.stenaline.com

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