Die Schwingshandl automation technology GmbH wurde 2003 gegründet und ist ein weltweit führender Spezialist für maßgeschneiderte Anlagen, Subsysteme und Module in der Intralogistik. Das Unternehmen begleitet Generalunternehmer und Endkunden über den gesamten Projektlebenszyklus – von der Entwicklung optimaler Lösungen über die präzise Fertigung und termingerechte Inbetriebnahme bis hin zum proaktiven Service.
Die konsequente Spezialisierung und Positionierung in der Nische spiegelt sich auch in den wirtschaftlichen Kennzahlen wider. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Schwingshandl einen Umsatz von rund 52 Mio. EUR und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um etwa 15 Prozent zulegen. Der Auftragseingang lag bei rund 60 Mio. EUR. Aktuell beschäftigt das Unternehmen circa140 Mitarbeitende.
„Der Intralogistikmarkt wächst jährlich um circa sechs bis acht Prozent. Dass wir dieses Wachstum deutlich übertreffen und dabei nachhaltig profitabel bleiben, bestätigt unseren strategischen Kurs“, sagt Markus Sturm, CEO der Schwingshandl automation technology GmbH.
Ein wesentlicher Wachstumstreiber ist die internationale Geschäftsentwicklung. Besonders dynamisch hat sich zuletzt der Markt Australien entwickelt, der 2025 rund 20 Prozent zum Auftragseingang beitrug und damit zu einem der wichtigsten Einzelmärkte wurde.
In Melbourne realisiert Schwingshandl aktuell eines der größten Projekte der Unternehmensgeschichte: Für eines der modernsten Distributionszentren im Lebensmittelhandel liefert das Unternehmen maßgeschneiderte intralogistische Subsysteme.
„Auch heuer sehen wir eine weiterhin hohe Nachfrage aus Australien. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir an mehreren sehr spannenden Projekten in dieser Region“, erklärt Markus Sturm.
Parallel zum Wachstum investiert Schwingshandl gezielt in den Ausbau des Standorts in Holzhausen (OÖ). Derzeit entsteht ein neues Bürogebäude, das im September 2026 fertiggestellt wird und Platz für rund 60 zusätzliche Arbeitsplätze bietet. Unmittelbar im Anschluss folgt die Erweiterung der Produktionshalle, mit der die Kapazitäten um 50 Prozent erhöht werden sollen.
Auch im laufenden Geschäftsjahr rechnet Markus Sturm mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung. Für 2026 wird ein Umsatz von 55 bis 60 Mio. EUR erwartet. Der Auftragseingang soll auf etwa 70 Mio. EUR steigen, die Belegschaft auf etwa 155 Personen wachsen.
