Das Salzburger Speditionsunternehmen Quehenberger Logistics – eine Tochtergesellschaft der deutschen Geis Gruppe – hat sich im Geschäftsjahr 2025 solide behauptet. Insgesamt wurde ein Umsatz von 641 Mio. EUR erwirtschaftet. Trotz anspruchsvollem Marktumfeld war das im Vergleich zur Vorperiode ein leichtes Plus von 1,3 Prozent.
Insbesondere die Road-Verkehre mit LTL-, FTL- und Branchennetzwerken hätten sich bei Quehenberger stabil entwickelt, teilt Geis in einer Presseaussendung mit. Auch der Bereich Air & Ocean sei auf solidem Niveau geblieben.
2025 haben Geis und Quehenberger ihre Zusammenarbeit intensiviert – vor allem in den Bereichen Cross-Selling und Internationalisierung. Zusätzliche Impulse lieferte der Aufbau eines internationalen Corporate-Account-Managements bei Geis.
Auch in der Kontraktlogistik wächst die Gruppe operativ weiter zusammen. Dazu zählt etwa die Gründung des auf Reifenlogistik spezialisierten Joint Ventures Geis Quehenberger Tyre Solutions.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Geis Gruppe Wachstum, Integration und strategische Weiterentwicklung erfolgreich vorangetrieben. Gegenüber 2024 stieg der Umsatz um 8,8 Prozent auf 2,12 Mrd. EUR – ein neuer Höchstwert in der Unternehmensgeschichte.
Zum Jahresende 2025 beschäftigte die Geis Gruppe rund 10.000 Mitarbeitende an über 200 Standorten in 14 europäischen Ländern – ein Plus von etwa 650 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Quehenberger Logistics ist ein Full-Service-Logistics Provider und Spezialist für ganzheitliche Branchenlösungen für Industrie und Handel mit Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa. Das eigentümergeführte, mittelständische Unternehmen mit Sitz in Straßwalchen bei Salzburg beschäftigt 4.000 Mitarbeitende an 68 Standorten in 11 Ländern.
Die Geis Gruppe ist mit 86 Prozent Mehrheitseigentümer der Quehenberger Gruppe. Im Mittelpunkt der qualitätsorientierten Unternehmensstrategie stehen Digitalisierung und Automatisierung.
