P&O Ferries erhöht Frachtkapazität in der Nordsee

Auf der Strecke Zeebrugge-Tilbury kommt ab 18. Februar das gecharterte RoRo-Schiff „Lismore“ zum Einsatz.

P&O Ferries erhöht Frachtkapazität in der Nordsee Bild: Mike Louagie

P&O Ferries verstärkt das Frachtangebot in der Nordsee. Zu diesem Zweck wurde das RoRo-Schiff „Lismore“ im Rahmen eines langfristigen Chartervertrages in die Flotte aufgenommen.

Als Schwesterschiff der „Longstone“ wird die „Lismore“ auf der Route Zeebrugge–Tilbury eingesetzt und erhöht so die Kapazität für unbegleitete Fracht, wie unbegleitete Anhänger und andere Ladungen. Kunden steht damit mehr Ladekapazität im Nordseenetz von P&O Ferries zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland zur Verfügung.

Mit 4.076 Lademetern und einer Kapazität von bis zu 290 Frachteinheiten ermöglicht die „Lismore“ der Fährreederei, zusätzliche Frachtmengen von Spediteuren, Logistikunternehmen und Verladern zu befördern. Die wöchentliche Kapazität auf der Strecke wächst damit um 9.000 Lademeter.

Kasper Moos, CEO von P&O Ferries, kommentiert: „Durch die Kapazitätserweiterung auf der Strecke Zeebrugge–Tilbury erleichtern wir es unseren Kunden, sich garantierte Ladekapazitäten zu sichern. Die Investition unterstreicht unser Bestreben, einen zuverlässigen, wettbewerbsfähigen und auf die sich wandelnde Nachfrage entlang wichtiger europäischer Lieferketten abgestimmten Service anzubieten.“

Die zusätzliche Kapazität soll die Wachstumspläne bestehender und neuer Kunden, insbesondere im Bereich des Transports von Automobil-, Industrie-, Einzelhandels- und Projektladung, besser unterstützen. Ab dem 18. Februar wird P&O Ferries 18 Abfahrten pro Woche anbieten.

www.poferries.com

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