Panalpina setzt sich ambitionierte CO2-Emissionsziele für 2025

Panalpina ist eines von 32 internationalen Unternehmen mit Zielen die von der Science Based Target-Initiative genehmigt wurden

Panalpina setzt sich ambitionierte CO2-Emissionsziele für 2025

Nach dem Versprechen bei den UN-Klimagesprächen letztes Jahr in Paris hat sich Panalpina nun wissenschaftlich fundierte Ziele zur Reduktion ihrer CO2-Emissionen gesetzt. Das Unternehmen verpflichtet sich dazu, seine Scope 1 und 2-Emissionen ausgehend von dem Niveau von 2013 bis zum Jahr 2025 um 20 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel beinhaltet die CO2-Emissionen von Büros und Lagern, sowie von firmeneigenen oder geleasten Pkw und schweren Lkw. Panalpina verpflichtet sich weiters dazu, die Scope 3-Emissionen aus Geschäftsreisen und fremd vergebenen Transporten im gleichen Zeitraum um 15 Prozent zu reduzieren.

„Panalpina hat nun ein klar definiertes Budget für Treibhausgasemissionen für die Jahre 2013-2025. Dies wurde unabhängig und auf wissenschaftlicher Grundlage berechnet. Ich bin stolz darauf mitteilen zu können, dass wir bislang in diesem Budgetrahmen geblieben sind, und es ist unsere feste Absicht dies auch weiterhin bleiben“, kommentiert Panalpina-CEO Stefan Karlen.

Die Ziele wurden mit dem sektoralen Entkarbonisierungs-Ansatz berechnet, eine genehmigte Methode der Science Based Target-Initiative (SBTI), wobei immer noch ein Wirtschaftswachstum der teilnehmenden Unternehmen ermöglicht wird. Die SBTI hat auch die Ziele von Panalpina offiziell genehmigt. Bisher haben nur 32 Unternehmen weltweit SBTI-genehmigte Ziele.

Die Reduktionsziele von Panalpina stehen im Einklang mit dem, was der Weltklimarat als notwendig erachtet, damit die globale Erwärmung einen gefährlichen Schwellenwert nicht überschreitet. Laut diesem Gremium von Wissenschaftlern müssen die globalen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um bis zu 70 Prozent reduziert werden, um die globale Erwärmung auf 2°C zu begrenzen und einen unumkehrbaren Klimawandel abzuwenden.

„Natürlich wollen wir unsere Bemühungen auch nach 2025 fortsetzen. Dabei geht es uns um ein langfristiges Ziel“, so Stefan Karlen. „Denn jetzt weiß unsere Organisation was ihre Hausaufgaben sind, und wir werden jedes Jahr über unsere Fortschritte berichten.“

www.panalpina.com

 

 

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