Der Hamburger Direktfahrten-Spezialist zipmend bleibt auf der Überholspur. Allein im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen über 13.000 neue Auftraggeber von seinem Transportservice überzeugen. Entscheidend dafür sind die konsequente Digitalisierung, die Internationalisierung und der Ausbau der Flotte vom Kleintransporter bis zum 40-Tonner.
Als zipmend 2017 an den Start ging, lag der Fokus auf flinken Kleintransportern für die berühmte „letzte Meile“ oder eilige Kuriereinsätze. Heute sieht die Welt ganz anders aus. Um den steigenden Anforderungen der Industrie gerecht zu werden, hat das Unternehmen mittlerweile auch schwere 40-Tonner in das Portfolio aufgenommen. Die Skalierung zeigt Wirkung: Inzwischen umfasst das Partnernetzwerk 40.000 Fahrzeuge. 28 Länder werden flächendeckend bedient. Vom kleinen Paket bis zur tonnenschweren Komplettladung (FTL) wird alles aus einer Hand organisiert.
„Technisches Know-how, kombiniert mit einem schnellen Kundenservice, hat uns dieses enorme Wachstum ermöglicht“, berichtet Timm Trede, Geschäftsführer von zipmend. Trotz einer schlanken Unternehmensstruktur bewältige man eine beeindruckende Anzahl an Transporten.
Ein Großteil der neuen Auftraggeber stammt aus dem produzierenden Mittelstand. Hinzu kommen internationale Unternehmen, die ihre europäischen Lieferketten neu sortieren. Der gemeinsame Nenner sind Sendungen, bei denen mehrfaches Umladen im Stückgutnetz keine Option ist.
Über den Preisrechner erhalten Versender bereits vor der Buchung einen verbindlichen Fixpreis – ohne Rückfragen oder Wartezeit. Mit dem massiven Rückenwind aus dem erfolgreichen Jahr 2025 im Segel blickt das zipmend-Team nun auf die nächsten Expansionsschritte.
