Nach dem Rückzug von DSV infolge der Übernahme von Schenker hat die deutsche Stückgutkooperation IDS Logistik die betroffenen Depotgebiete neu geordnet und in das bestehende Netzwerk integriert. Die Umstellung erfolgte schrittweise seit Oktober 2025. Seit Jänner 2026 werden alle betroffenen Verkehre über die neuen IDS -Partner abgewickelt.
Für die Umstellung wurden einzelne Verkehre und Postleitzahlen sukzessive übertragen. Ziel dieses Vorgehens war es, operative und technische Prozesse anzupassen und die Anbindung der neuen Depots vorzubereiten.
Im Rahmen des Onboardings wurden unter anderem Schulungen durchgeführt, IT-Systeme angebunden und Prozesse getestet. Dazu gehörten auch Abstimmungen zur Nutzung des IDS-Portals, zu Ticketsystemen sowie zu Packmittel- und Clearingprozessen.
Mit Beginn des Jahres 2026 sind folgende Standorte neu im IDS-Netz aktiv und bedienen die zuvor von DSV betreuten Regionen:
- Lohmöller Rheine und Hartmann Ibbenbüren (ehemals DSV Osnabrück)
- Geis-Krüger Göttingen und Kühne + Nagel Hauneck (ehemals DSV Baunatal)
- Kleine Grevenbroich (ehemals DSV Krefeld)
- Müller Saarlouis und Kühne + Nagel Contern, Luxemburg (ehemals DSV Saarbrücken)
- Agotrans Rodgau (ehemals DSV Aschaffenburg)
- Kühne + Nagel Ilsfeld und Gärtringen sowie Noerpel Stuttgart (ehemals DSV Schwieberdingen)
- Noerpel Teningen, Villingen-Schwenningen und Ötigheim (ehemals DSV Lahr)
Mit der vollständigen Integration dieser ist die Neuordnung der durch den DSV-Rückzug betroffenen Depotgebiete abgeschlossen. Ab sofort arbeitet das IDS-Netz im Vollbetrieb mit der neuen Partnerstruktur.
