Österreichische Unternehmen können ihre Pakete weiterhin in die USA verschicken und über das eigene Netzwerk von GLS US zustellen lassen. Darauf weist der Paketdienstleister GLS Austria in einer Aussendung hin.
„Für viele heimische Unternehmen ist der US-Markt unverzichtbar. Sie brauchen jetzt Planungssicherheit – und genau die bieten wir“, informiert Christian Schöninger, Managing Director GLS Austria. „Wir haben seit jeher die passenden digitalen Prozesse im Einsatz. Mit vollständigen Zolldaten und der richtigen Anwendung der Incoterms bleibt der Versand in die USA mit GLS weiterhin möglich – zuverlässig, transparent und zu kalkulierbaren Kosten.“
Geschäftskunden von GLS Austria können ihre Pakete wahlweise mit Incoterm 10 DDP (Delivered Duty Paid) oder Incoterm 20 DDU (Delivered Duty Unpaid) versenden. Für die reibungsfreie Verzollung ist eine Handelsrechnung mit Zolltarifnummern, präziser Warenbeschreibung und Warenwert erforderlich. GLS übernimmt die Abwicklung für Sendungen bis 5.000 USD.
Während andere Paketdienste aussetzen, verfügt GLS über eine eigene Gesellschaft in den USA. „Die Schlagzeile ‚Postbetreiber stellen USA-Versand ein‘ greift zu kurz, denn nicht der Handel wurde gestoppt, sondern die Regeln verschärft. Wer die Zolldaten im Griff hat, kann sein US-Geschäft fortführen – genau hier knüpfen wir an“, so Christian Schöninger.
Die GLS Gruppe ist einer der größten eigenständigen Paketdienstleister in Europa. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit Tochtergesellschaften in Kanada und an der Westküste der USA zusammen. Im Geschäftsjahr 2024/25 wurde mit der Beförderung von rund 926 Mio. Paketen ein Rekordumsatz von 5,9 Mrd. EUR erwirtschaftet.
