Bei Audi Hungaria in Györ geht der Q3 Sportback an den Start

Das Einstiegsmodell im Bereich der kompakten Crossover-Pkw soll auf jedem Terrain ein außergewöhnliches Fahrerlebnis bieten.

Bei Audi Hungaria in Györ geht der Q3 Sportback an den Start Bild: Audi Hungaria

In Györ in Westungarn ist die Serienfertigung der zweiten Generation des Audi Q3 Sportback angelaufen. Das neue Modell reiht sich ein in die traditionsreiche Fertigungshistorie des 27 Jahre alten Werks, das bereits den Audi TT, verschiedene Varianten des Audi A3 – darunter das Cabriolet und die Limousine – sowie den Vorgänger des Q3 hervorgebracht hat. Den Auftakt der Produktion markierte ein Q3 Sportback in der Farbe Salbeigrün, der als erstes Fahrzeug vom Band gelaufen ist.

„Es ist für uns wichtig, dass unser Fertigungsportfolio nach dem neuen Audi Q3 um den Q3 Sportback erweitert wurde“, sagte Michael Breme, Vorsitzender des Vorstands der Audi Hungaria. „Unser Fahrzeugwerk ist eines der flexibelsten des Audi Konzerns, wo auch derzeit verschiedene Modelle auf derselben Linie hergestellt werden.“

Derzeit fertigen rund 4.000 Mitarbeitende bei Audi Hungaria die Modelle Audi Q3, Q3 Sportback und Cupra Terramar. Die Fahrzeuge aus Györ werden in mehr als 90 Länder weltweit geliefert. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Motorenproduktion und 25 Jahren in der Fahrzeugherstellung ist das Unternehmen ein führender Akteur in der ungarischen Automobilindustrie und ein wichtiger Pfeiler des Volkswagen-Konzerns. 

Audi Hungaria produziert jährlich rund 1,7 Mio. Antriebsaggregate, darunter auch Elektromotoren. Gefertigt werden auch zahlreiche Aluminium-Karosserieteile für verschiedene Marken des Volkswagen-Konzerns. Seit 2020 arbeitet das Werk in Györ CO2-neutral und ist der größte Arbeitgeber in der Region.

www.audi.hu

Anzeige