Seit Ende März 2026 bietet die lettische Fluggesellschaft AirBaltic neue Direktflüge zwischen Wien und Tallinn in Estland an. Die neue Strecke wird dreimal wöchentlich – jeweils montags, mittwochs und freitags – mit einer Flugdauer von etwa 2 Stunden und 30 Minuten bedient und bietet eine nahtlose Anbindung zwischen den beiden Hauptstädten.
Die Flüge werden mit der Airbus A220-300-Flotte der Fluggesellschaft durchgeführt. Es ist die zweite Direktverbindung, die AirBaltic ab Wien aufnimmt, ergänzend zu bestehenden täglichen Flügen nach Riga in Lettland.
Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, sagt dazu: „Mit AirBaltic verbinden uns mehr als zwei Jahrzehnte guter Zusammenarbeit und wir freuen uns, dass die Fluggesellschaft ihr Streckennetz ab Wien weiter ausbaut. Die tägliche Verbindung nach Riga ist bereits ein wichtiges Tor zur baltischen Region. Mit der Aufnahme von Flügen nach Tallinn wird dieses Angebot nun um ein weiteres Reiseziel in Nordeuropa ergänzt.“
AirBaltic ist die größte Fluggesellschaft im Baltikum und betreibt mit ihrer modernen Airbus-A220-300-Flotte eine der jüngsten Flotten Europas. In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Unternehmen zu einer international anerkannten Fluggesellschaft entwickelt. Heute verbindet die Airline die baltischen Staaten mit rund 80 Destinationen in Europa und darüber hinaus und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur internationalen Anbindung und wirtschaftlichen Entwicklung der Region.
Die Sparte AirBaltic Cargo bietet Frachttransport weltweit an. Das Team arbeitet mit Cargo-Vertriebsgesellschaften auf der ganzen Welt zusammen und wickelt eine große Bandbreite an Frachtsendungen ab, darunter verderbliche Waren, Wertgegenstände, Tiere, sterbliche Überreste und Gefahrengüter. Die Flüge werden mit Verkehrsflugzeugen vom Typ Airbus A220-300 durchgeführt.
Die 1995 gegründete Fluglinie AirBaltic betreibt heute eine der jüngsten Flotten Europas, zur Gänze bestehend aus Airbus A220-300-Flugzeugen, und beschäftigt rund 3.000 Mitarbeitende. Das Unternehmen befindet sich mehrheitlich im Besitz des lettischen Staates, der 88,37 Prozent der Stimmrechte hält. Die Deutsche Lufthansa AG hält 10 Prozent, die verbleibenden 1,63 Prozent entfallen auf private Aktionäre.
