Ölz der Meisterbäcker mit starkem Exportgeschäft

Gezielte Investitionen in Standort, Ausbildung und Nachhaltigkeit machen sich für den Backwarenhersteller bezahlt.

Ölz der Meisterbäcker mit starkem Exportgeschäft Bild: Ölz der Meisterbäcker

Vor dem Hintergrund gedämpfter Konsumstimmung und anhaltender Kostenbelastungen hat Ölz der Meisterbäcker im Geschäftsjahr 2025 ein Umsatzplus von 1,2 Prozent auf 265 Mio. EUR erzielt. Mit dem Mengenwachstum von 1,9 Prozent behauptet das Unternehmen seine Position im wettbewerbsintensiven Backwarenmarkt und bestätigt eine gestiegene Nachfrage von Markenprodukten im In- und Ausland. Die Exportquote konnte gegenüber dem Vorjahr leicht auf 44 Prozent erhöht werden.

Mit der Inbetriebnahme einer weiteren Produktionslinie am Standort Dornbirn erweitert das Familienunternehmen seine Produktionskapazitäten und stärkt die technologische Wettbewerbsfähigkeit. Die Zahl der Mitarbeitenden ist von 1.060 auf rund 1.070 Personen gestiegen – ein Signal für Kontinuität und eine langfristige Standortentwicklung.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Qualifizierung eigener Fachkräfte. „Die Investition in eine moderne Ausbildungsstätte ist für uns ein strategischer Schritt. Wir sichern damit langfristig unsere Fachkräfte, ermöglichen eine strukturierte, praxis[1]nahe Ausbildung und stärken zugleich den Standort Dornbirn“, betont CEO Markus Stammen.

Besonders im Exportgeschäft hat die Marke Ölz im Geschäftsjahr zugelegt. Zentrale Impulse kommen aus den Auslandsmärkten Deutschland, Tschechien und der Slowakei. Die internationale Ausrichtung der Marke bleibt ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie und ein entscheidender Faktor für die positive Geschäftsentwicklung.

www.oelz.com

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