Gebrüder Weiss baut seine Aktivitäten entlang des sogenannten „Mittleren Korridors“ zwischen China und Europa über Zentralasien und den Kaukasus weiter aus. Ziel ist es, Unternehmen in diesen Wachstumsmärkten zusätzliche Transportoptionen zu bieten und Lieferketten breiter aufzustellen.
Ab sofort bringt ein wöchentlicher Transportservice Waren aus ganz China über Zentralasien nach Tiflis.. Das Angebot richtet sich an Unternehmen im Südkaukasus, die regelmäßig Produkte aus China importieren – zum Beispiel Elektronik, Konsumgüter oder Ersatzteile für Maschinen und Fahrzeuge.
„Wir bieten landesweite Abholung in China und bündeln die Sendungen über unsere Standorte in Shanghai, Shenzhen, Suzhou und Urumqi“, sagt Yongquan Chen, General Manager China bei Gebrüder Weiss. „Mit der wöchentlichen Verbindung nach Tiflis und der Möglichkeit, die Frequenz bei steigender Nachfrage zu erhöhen, eröffnen wir Exporteuren einen zuverlässigen Zugang zur Kaukasusregion.“
Vom eigenen Logistikterminal in Tiflis – das 2024 zum dritten Mal ausgebaut wurde – verteilt Gebrüder Weiss die Waren innerhalb Georgiens. Auch die Nachbarländer Armenien und Aserbaidschan werden – inklusive Zollabwicklung – bedient.
„Mit dem wöchentlichen Sammelgutverkehr schaffen wir für unsere Kunden eine zusätzliche Transportmöglichkeit“, erklärt Thomas Moser, Direktor und Regionalleiter Black Sea/CIS bei Gebrüder Weiss. „Der Lkw ist schneller als der klassische Seeweg, flexibler als die Bahn und deutlich günstiger als die Luftfracht.“
Neben Standorten in China und Georgien ist Gebrüder Weiss auch in Armenien, Kasachstan, der Türkei und Usbekistan vertreten. Der neue Service von China nach Georgien ist speziell für kleinere Sendungsmengen konzipiert.
